Das wilde Stiefmütterchen ist ein farbenfroher Wegbegleiter durch den Frühling, den man in Beeten, Kübeln und auf Balkonen findet. Im Frühjahr ist sie auch eine Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln. Auch als Heilpflanze ist das Veilchen bekannt – so soll es gegen Husten und Schleim bei Erkältungen helfen. Wie sein lateinischer Name tricolor bereits andeutet, sind die Blüten mehrfarbig violett, gelb und weiß.
Koriander ist ein tolles Würzkraut für Salate, Pfannengerichte und Vieles mehr. Er wird auch asiatische Petersilie genannt und ähnelt der verwandten, heimischen, Petersilie in Wuchs und Geschmack. Im Anbau ist der denkbar einfach und wird dir auch ohne große Gartenerfahrung eine leckere Ernte bringen.
Zwiebeln sind unkompliziert im Anbau und werden euch auch als Anfänger gut gelingen. Es gibt verschiedene Wege Zwiebeln anzubauen, alle haben ihre Vor- und Nachteile.
Borretsch ist ein fester Bestandteil in jedem Bauern-und Naturgarten und darf in keinem Kräutergarten fehlen. Bereits im Mittelalter war er nicht nur als Gewürz, sondern auch als Zierpflanze beliebt. Die blauvioletten Sternblüten sind äußerst dekorativ und dürfen im Sommer an keinem Salat fehlen. Gurkenkraut ist der Spitzname vom Borretsch, da er nach frischen grünen Gurken riecht.
Zitronenmelisse gehört zu den intensivsten Salatkräutern und bringt eine tolle Würze in viele Gerichte. Ihr Anbau ist ganz einfach und wird dir auch gelingen, wenn du noch keine Erfahrung im Garten hast.
Die Rote Bete, auch Rote Rübe genannt, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und ist nicht verwandt mit den Speiserüben, die zu den Kreuzblütlern zählen. Der Name „Bete“ leitet sich nicht vom deutschen Wort „Beet“ her, sondern ist eine Anlehnung an das lateinische Wort „Beta“, das „Rübe“ bedeutet. Sie ist ein tolles Anfängergemüse, das dir bestimmt auch gelingen wird, wenn du noch keine Erfahrung im Gemüsegarten hast.




