Es gibt viele Sagen, bei denen unter dem Wacholder der Schlüssel zu Schätzen verborgen liegt. Er galt aber auch als Dämonenschutz und war ein beliebtes Heilmittel, besonders bei Alterskrankheiten. Unsere Vorfahren glaubten, dass die Seelen der verstorbenen in dem Baum wohnten und unter besonders guten Umständen wieder ins Leben zurück kehrten-ein Grund dafür warum man den Wacholder aufs Grab pflanzte und er auch als typische Friedhofspflanze gilt.

Verursacht wird sie durch Herpesviren, die in unterschiedlichen Varianten vorkommen und auch unterschiedliche klinische Symptome hervorrufen können. Sie werden sehr effektiv über den Federstaub übertragen.

Zu Gast ist Wintergemüse-Pionier Wolfgang Palme. Er sagt: Wir können im Winter viel mehr anbauen als allgemein bekannt.

Die besonderen Quarkbrötchen zur Winterzeit, mit feinwürzigem Fichtengeschmack.

In den Wintermonaten kehrt Ruhe im Garten ein. Zwar könnt ihr immer noch sehr viele frostharte Kulturen auf euren Beeten haben und Stück für Stück ernten, aber die Gartenarbeit hält sich in Grenzen.

Eine Sache ist klar: Ausgewachsene Legehennen legen Eier. Nicht unbedingt täglich, dafür kontinuierlich, bis einmal im Jahr die Mauser eintritt und die Tageslichtlänge sich verringert.